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Betreuungsbüro

vornehmlich für die Betreuungsgerichte Pinneberg und Elmshorn

Lutz Salefsky

Ich heiße Lutz Salefsky, bin Jahrgang 1965 und lebe mit meiner Frau und unseren zwei Töchtern in Hamburg-Groß Flottbek. Die ganze Familie verbindet die große Liebe zu Pferden. Mein berufliches Engagement gilt seit jeher Menschen, die auf die Fragen: „Was will ich?“ - und „Was ist möglich?“ Antworten suchen.

 

Meine persönliche Auffassung von einem guten gesetzlichen Betreuer ist die eines Kümmerers!

Mit großer Empathie sollte ein Kümmerer auf ein breites Spektrum von Menschen zugehen können und immer bereit sein, sich neues Fachwissen aneignen zu wollen.

Kümmerer müssen auch bei widerspenstigen Gläubigern die Ruhe bewahren, mit PsychiaterInnen Medikationen besprechen auf Baustellen mit Schlagfertigkeit und Mutterwitz ebenso zu brillieren wissen, wie sie den Kreis- oder Stadtverantwortlichen für soziale Leistungen durch fachliche Kompetenz überzeugen sollen. Sie dürfen über die Verantwortung von Vermögenswerten noch lange nicht die Sensibilität für die Wünsche des Betreuten und das gesetzlich Machbare verlieren.

Sie haben sich in Behördenangelegenheiten genauso zurechtzufinden wie in Fragen rund um das Thema Gesundheit, vornehmlich zu psychischen Erkrankungen, Geriatrie, Pflege, Einrichtungen und Heime. Sie sollen perspektivisch denken und konzeptionell Lebenswege entwickeln können, sich gleichzeitig aber auch für die Mühen der täglich anfallenden Verwaltungsarbeit nicht zu schade sein. Kurzum: Sie müssen in vielen Sätteln zu sitzen gelernt haben und mit allen Wassern gewaschen sein.

 

Als ich mich dann 2014 eines Abends mal wieder frustriert über meine persönliche berufliche Situation ausließ, sagte die beste Freundin meiner Frau, die als Amtsrichterin arbeitet: „Bewirb dich doch mal bei der Betreuungsbehörde als gesetzlicher Betreuer. Die brauchen genau solche Typen wie dich!“

 

Lebenslauf